Samstag, 16. November 2019

Die Geschichte, wie sich unser Weltbild verändert hat | Quarks


Quarks: Von der Antike übers Mittelalter bis heute hat sich unser Weltbild stark verändert. Viele kluge Köpfe haben Beobachtungen und Experimente eingebracht, die nach und nach zu einem einigermaßen realitätsnahen Weltbild führten. Aus unserer Sendung vom 05.02.2012, die Ihr in voller Länge hier finden könnt: https://www.youtube.com/watch?v=nc94XNFJclE War das Weltbild früher, dass die Erde eine Scheibe ist? Nein, schon die antiken Griechen hatten ein Weltbild, in dem die Erde rund sein musste. Allerdings hielten auch sie die Erde für das Zentrum der Welt. In diesem Weltbild war kein Platz für andere Planeten und Welten. Damit waren aber die Bahnen der Planeten nicht zu erklären und so erweiterte der Arzt Kopernikus mit dem Studium alter Schriften und eigenen Beobachtungen unser Weltbild um den Gedanken, dass sich die Erde mit den anderen Planeten um die Sonne drehe. Dieses Weltbild erklärt aber noch immer nicht die genauen Planetenbahnen. Johannes Kepler erschüttert erneut das Weltbild der Gelehrten mit der Idee, dass sich die Planeten elliptisch um die Sonne bewegen und eine geheimnnisvolle Kraft der Sonne sie dabei antreibt. Diese Sonnenkraft kann erst im Weltbild von Isaac Newton erklärt werden - die Gravitation. Dieses Weltbild sieht auch vor, dass die Erde sich dreht. Erst 150 Jahre später kann Jean Bernard Léon Foucault mit einem einfachen Pendelexperiment das Weltbild beweisen, dass die Erde sich dreht. Sein Weltbild baut auf Jahrhunderte der Forschung und Berechnung anderer großer Denker auf. Erst in der Summe führten diese Gedanken zu unserem Weltbild, das wir heute haben und unserem Verständnis vom Universum und unserem Platz darin. Autor/innen --- Danke fürs Zuschauen! Hat dir das Video gefallen? Dann abonniere jetzt den einzigen offiziellen Quarks-Kanal auf YouTube: https://www.youtube.com/Quarks?sub_confirmation=1 Quarks auf Facebook: https://www.facebook.com/quarks.de/ Besuche auch: https://www.quarks.de #Quarks auf Instagram: https://www.instagram.com/quarks.de/ https://www.instagram.com/beautyquarks/ #Weltbild #Universum


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Warum ist Hitler auf einem Beatles-Cover? | TAPE | ARTE | Irgendwas mit ARTE und Kultur


Irgendwas mit ARTE und Kultur: John Cage, Karlheinz Stockhausen und die Beatles auf einer Stufe? Das war der Anspruch der Fab Four, als sie mit den Aufnahmen für Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band begannen. Das heute legendäre Album durchbrach die Grenzen zwischen E- und U-Musik. TAPE spult zurück und geht der Geschichte des Werks mit dem rätselhaften Cover auf den Grund. Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsygZtQQSplGF6JA3XWvsdg Abonniert unseren YouTube Hauptkanal (Dokus und Reportagen): https://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/ Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de


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Was verbindet menschliches Blut und einen Wattwurm? | Verknüpft | ARTE


ARTEde: Was ihr schon immer über Wattwürmer wissen wolltet...diese Folge von Verknüpft erklärt es euch. Und damit nicht genug: Franck Zal, passionierter Meeresbiologe mit Spezialgebiet Ökophysiologie der Meere, fand heraus, dass ein Wattwurm die Zukunft der Bluttransfusion revolutionieren kann.  Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/


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Pessimismus: Wird doch eh nix! | Streetphilosophy | ARTE | Irgendwas mit ARTE und Kultur


Irgendwas mit ARTE und Kultur: Wenn man die Nachrichten sieht, scheint schon wieder alles den Bach runterzugehen: Klimawandel, Trump, Tod und Verderben. Ist Pessimismus die einzig vernünftige Haltung in einer schlechten Welt? Diese Fragen stellt sich Ronja in dieser Folge von "Streetphilosophy". Was macht jemand, der immer mit dem maximal Schlimmsten rechnet? Und wie soll man mit all den Katastrophenszenarien umgehen? Vielleicht weiß der Versicherungsberater Alexander Schwarz ja einen Rat. „Sei vernünftig und sorge vor“, empfiehlt er Ronja. „Kümmere dich um deine Altersvorsorge wie um den dreckigen Abwasch, der noch zu erledigen ist!“ Eine ganze Menge Schlimmes kann geschehen – Daran erinnert der Musiker Daniel Kahn in seinen jiddischen und englischen Liedern. Sie handeln von der Ungerechtigkeit und vom Leid in der Welt. Die jüdische Geschichte ist so voll davon, dass man eigentlich verzweifeln muss. Hilft da nur schwarzer Humor? Darüber spricht Ronja mit Daniel bei einem Tee im Wohnzimmer des Musikers. Ein wirksames Mittel gegen negative Gedanken ist aber nicht nur Humor, sondern auch Kreativität. Davon erzählt der in Berlin lebende Fotokünstler Mehran Djojan bei einem Spaziergang durch Fürstenwalde in Brandenburg. Hier ist er aufgewachsen – inmitten grauer Plattenbau-Tristesse. Doch was wie Perspektivlosigkeit pur scheint, hat ihn inspiriert. Mit den Mitteln seiner Fantasie hat er ganz eigene Bildwelten erschaffen, für die ihn seine Follower auf Instagram lieben. Nach dem großen Pessimisten Schopenhauer leben die Menschen zwar in der schlechtesten aller Welten als leidende Wesen, aber davon darf man sich nicht aufhalten lassen: „Wir müssen versuchen, das Leid zu minimieren“, sagt Philosoph Johannes Winter, mit dem Ronja im Chinesischen Garten in Marzahn-Hellersdorf verabredet ist. Magazin (D 2019, 27 Min) Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsygZtQQSplGF6JA3XWvsdg Abonniert unseren YouTube Hauptkanal (Dokus und Reportagen): https://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/ Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de


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Japan - Rückkehr ins Zentrum? | Mit offenen Karten | ARTE


ARTEde: Angesichts der Machtansprüche Chinas hegt die heutige japanische Führungsriege neue Ambitionen und möchte geopolitisch und militärisch unabhängig werden. Allerdings sind sowohl der (traditionell pazifistische) japanische Kaiser als auch die von der Katastrophe in Fukushima nach wie vor traumatisierte Bevölkerung skeptisch gegenüber dieser Rückkehr ins Zentrum der Weltpolitik. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Japans Streitkräfte von den Alliierten entwaffnet. Der Archipel konzentrierte sich gemäß der Yoshida-Doktrin voll auf seine wirtschaftliche Leistung und galt fortan als „wirtschaftlicher Riese, politischer Zwerg“. Aber angesichts der Machtansprüche Chinas in der Region hegt die heutige japanische Führungsriege neue Ambitionen und möchte geopolitisch und militärisch unabhängig werden. Auch andere Länder wie Frankreich versuchen, mit Japan (und Indien) ein Gegengewicht zum chinesischen Einfluss zu schaffen und setzen dabei auf die von Geopolitikern ausgerufene „indopazifische Achse“. Allerdings sind sowohl der (traditionell pazifistische) japanische Kaiser als auch die von der Nuklearkatastrophe in Fukushima nach wie vor traumatisierte Bevölkerung skeptisch gegenüber dieser Rückkehr ins Zentrum der Weltpolitik, die den japanischen Eliten vorschwebt. Magazin (F 2018, 12 Min) Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/


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Im Weltall gibt es keine Schwerkraft? | Data Science vs Fake | ARTE


ARTEde: In dieser Episode der zweiten Staffel von Data Science vs. Fake fliegen wir mit den Astronauten der Internationalen Raumstation ins All und entdecken dort, was es mit der Schwerelosigkeit im Weltraum wirklich auf sich hat. Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/


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Freitag, 15. November 2019

Wie sieht die Kunst der Zukunft aus? | Doku | ARTE | Irgendwas mit ARTE und Kultur


Irgendwas mit ARTE und Kultur: Gentechnologie, künstliche Intelligenz, und virtuelle Realität – die Innovationen der der vergangenen Jahrzehnte werfen zahlreiche Fragen auf: Welche Möglichkeiten und welche Gefahren bringen sie mit sich? Wie verändert sich das Selbstverständnis des Menschen, wenn sein Alltag zunehmend von lernenden Algorithmen beherrscht wird und wenn menschliches Leben mit Hilfe von Gen-Scheren umgestaltet werden könnte? Die Dokumentation wirft einen wissenschaftlichen sowie künstlerischen Blick in die Zukunft. Sie präsentiert eine Reihe zeitgenössischer Künstler, die mit visionären Projekten Kunst und Wissenschaft miteinander verbinden – etwa mit Musik, die in DNA-Molekülen gespeichert wird; mit farbenprächtigen Bildern, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz direkt aus dem menschlichen Gehirn generiert werden; oder mit Skulpturen, die ein schadstofffreies Reisen in der Luft ermöglichen könnten. Es ist Kunst, die faszinierend und rätselhaft wirkt, poetisch und beunruhigend zugleich. Die Technologien, mit denen sie gemacht ist, werden die Gesellschaft, die Politik und unser Menschenbild in Zukunft maßgeblich beeinflussen und herausfordern. „Das Echo der Zukunft“ geht den brisanten Fragen der Gegenwart und Zukunft nach – und möchte ein Bewusstsein und die Grundlage für weitere Reflexionen schaffen. Das erscheint angesichts der massiven klimatischen, technologischen und sozialen Umbrüche, die uns bevorstehen, dringend notwendig. Dokumentation von Tanja Küchle (D 2019, 53 Min) Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsygZtQQSplGF6JA3XWvsdg Abonniert unseren YouTube Hauptkanal (Dokus und Reportagen): https://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/ Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de


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