Freitag, 27. Mai 2022

Weltweiter Tourismus : Eine Wiederbelebung? | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE


ARTEde: "Mit offenen Karten im Fokus": Täglich drei Minuten Aktuelles und eine Analyse zum Krieg in der Ukraine. Kurzprogramm (F 2022, 3 Min) #mitoffenenkarten #tourismus #weltweit Video auf YouTube verfügbar bis 27/03/2024 Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/


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TRACKS: Oddly Satisfying, Erde-essende Mathematiker und Rap-Aliens | ARTE



Der Inhalt dieser Episode: TRACKS: Oddly Satisfying, Erde-essende Mathematiker und Rap-Aliens | ARTE - (1) Oddly Satisfying: Manche gönnen sich nach einem stressigen Tag eine Massage, andere sehen sich Oddly Satisfying Clips an, die hypnotisieren. (2) masharu: Der/die 37-jährige russische Mathematiker/in und Künstler/in isst Erde. (3) Vivienne Dick, Revolutioärin des No-Wave-Cinema. (4) Ikoqwe: Zwei Rap-"Aliens mit Gedächtnisverlust", die von Kopf bis Fuß eingewickelt sind. (1): Oddly Satisfying Manche gönnen sich nach einem stressigen Tag eine Massage, andere sehen sich Oddly Satisfying Videos an. Die „eigentümlich befriedigenden“, entspannenden und hypnotisierenden Clips entstanden 2013 auf Reddit. Zuerst waren es Aufnahmen von kleinen alltäglichen Dingen, die zur Perfektion gebracht wurden. Heute hantieren, pressen, schneiden und zerdrücken Künstlerinnen und Influencer, was das Zeug hält – zum größten Vergnügen ihres Publikums. Auf TikTok wurde Charlotte Martel durch ihre irritierend beruhigende Kerzenherstellung zum Star. Wenn die Türkin Tuba Geçkil gemäß ihrem Motto „Everything Is Cake“ Sandalen zerschneidet, darf man sich auf Kuchen freuen. Auf dem Kanal Hydraulic Press Channel schließlich sehen hunderte Millionen Menschen dabei zu, wie eine Billardkugel zermalmt wird. (2): masharu masharu ist Erde – schon von Kindheit an. Geophagie, die im Westen als Essstörung behandelt wird, ist in zahlreichen Ländern eine alltägliche Praxis. Seit 2016 bereist der/die in Amsterdam lebende, 37-jährige russische Mathematiker/in und Künstler/in die Welt, um Proben von essbarer Erde zu sammeln. Bei der Ars Electronica präsentierte Masharu im September das „Museum of Edible Earth“. (3): Vivienne Dick 1978 legte Vivienne Dick die ersten revolutionären Grundlagen für das No-Wave-Cinema. Die New Yorker Filmströmung löste sich von Regeln und Techniken, um sich beim Filmemachen einzig auf den Instinkt und die vorhandenen Mittel zu konzentrieren. Die Irin kam mit 24 Jahren nach New York und filmte in den Clubs der Lower East Street ihre ersten Begegnungen mit den tonangebenden Figuren der New Yorker Punkszene. Seither sind die Spontaneität der Laiendarstellerinnen und -darsteller, freie Kamerabewegungen, die Aufhebung der Grenze zwischen Dokumentarfilm und Fiktion und kompromisslose Übergänge zum Markenzeichen ihrer Filme geworden. (4): Ikoqwe  Begegnung der dritten Art mit Ikoqwe: Die Formation besteht aus zwei „Aliens mit Gedächtnisverlust“, die von Kopf bis Fuß eingewickelt sind. Hinter den Verbänden verbergen sich zwei bekannte britische Musiker: Iko, der Rapper und Aktivist Ikonoklasta und Coqwe alias Drummer Batida. Sie kombinieren ihren Rap mit Soundspuren aus den Archiven der International Library of African Music und mit Ausschnitten aus TV- und Radioaufzeichnungen. Das alles auf Portugiesisch, Englisch, Umbundu und in angolanischem Slang. Musikmagazin (F 2021, 30 Min) Timecodes: 00:00 Intro TRACKS 00:40 masharu: Geophagie 07:20 Oddly Satisfying 17:30 Vivienne Dick: No-Wave-Cinema 25:00 Ikoqwe #tracks #oddlysatisfying #geophagie Video auf YouTube verfügbar bis 15/05/2025 Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsygZtQQSplGF6JA3XWvsdg Abonniert unseren YouTube Hauptkanal (Dokus und Reportagen): https://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/ Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de
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Kultur ohne Grenzen: Mittel zur Völkerverständigung | TWIST | ARTE



Der Inhalt dieser Episode: Kultur ohne Grenzen: Mittel zur Völkerverständigung | TWIST | ARTE - Wie wichtig ist Kulturaustausch in Zeiten des Krieges und sozialer Ungerechtigkeiten? Galt Kultur nach dem 2. Weltkrieg als Mittel zur Völkerverständigung, auch 30 Jahre ARTE zeugen davon, so stehen heute wieder Kulturboykotte im Raum. "Twist" stellt u.a. im Pariser Kulturzentrum "Centquatre" interkulturelle Projekte vor und diskutiert Chancen und Grenzen des Kulturaustauschs. Romy Straßenburg spricht im Pariser Kulturzentrum „Centquatre“ mit José-Manuel Gonçalvès über Chancen und Grenzen des Kulturaustauschs. Er leitet das Zentrum, das ein Hot Spot der kreativen Szene ist, für internationale Künstler genauso wie für Startups. Gerade findet hier das Festival “Circulation(s)” für junge europäische Fotografie statt. Clément Cogitore ist Artist in Residence im „Centquatre”. „Wenn Menschen sich begegnen, geht es sofort um Macht und Begehren und diese Interaktionen sind politisch“, meint der französische Filmemacher und Fotograf. Kultur ohne Grenzen, dafür steht auch das internationale Hilfsprojekt „Artists at Risk“, ein Netzwerk, das verfolgte Künstler:innen weltweit unterstützt. Einer der Zufluchtsorte ist das Karlsruher ZKM. "Twist" trifft hier geflohene ukrainische Kulturschaffende. Auch die „Namibia-Initiative“ des Bundeslands Baden-Württemberg fördert mit Künstler-Stipendien den internationalen Austausch und möchte zur kritischen Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe beitragen. Im Stuttgarter Lindenmuseum treffen wir u.a. die namibische Modedesignerin Chantal Mangano Kambrude. Im Pariser Centre Pompidou hat die Beschäftigung mit deutscher Kunst Tradition. Aktuell ist hier eine Ausstellung zur deutschen Kunst und Fotografie der 1920er Jahre zu sehen. Kulturmagazin (D 2022, 30 Min) #kultur #austausch #verständigung Video auf YouTube verfügbar bis 29/05/2023 Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsygZtQQSplGF6JA3XWvsdg Abonniert unseren YouTube Hauptkanal (Dokus und Reportagen): https://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/ Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de
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Das Auge - Forschung Sehen | Doku HD | ARTE


ARTEde: Die meisten Menschen stützen ihr ganzes Leben auf ihren Sehsinn. Sie sind überzeugt, dass ihr Sehsinn Wahrheit verspricht. Aber was tun, wenn die Augen diese Erwartungen nicht mehr erfüllen können? Künstliche Intelligenz und bionische Chipimplantate versprechen einer immer älter werdenden Bevölkerung gute Sehkraft bis ins hohe Alter. Manchmal hilft auch eine einfache Taschenlampe. Augen haben sich in der Evolution als erfolgreiches Konzept durchgesetzt. Das menschliche Gehirn arbeitet pausenlos daran, Gesehenes zu filtern, einzuordnen, zu interpretieren. Egal wie die Augen der Menschen aussehen, wie sie gefärbt oder geformt sind: Sie funktionieren alle gleich. Was wir sehen, fällt auf die Netzhaut, die Retina, und das Licht dringt durch die Oberfläche auf verschiedene Fotorezeptoren für Helligkeit und Farbsehen. Das Feuerwerk an Impulsen wird mit einem gebündelten Strang von bis zu 1,2 Millionen Nervenbahnen an das Hirn weitergeleitet. Optische Täuschungen fordern hingegen den Sehsinn heraus und irritieren. Was sich der sehende Mensch nicht erklären kann, wird schnell zu einer neuen Wahrheit erklärt. Mit zunehmender Lebenserwartung aber schwindet die Kraft des Sehens und Augenkrankheiten werden wahrscheinlicher. Bildschirmarbeit, Smartphonenutzung und mangelnde natürliche Lichtquellen fordern die Augen zusätzlich heraus. Die WHO zählt 2,6 Milliarden Menschen weltweit mit Seheinschränkungen. Für die Wissenschaft daher Ansporn, Fehlsichtigkeiten und Erblindung mit innovativen Therapieansätzen zu begegnen. Die Dokumentation reist nach London, Paris und ins Saarland, wo zum Teil an ungewöhnlichen Ideen gearbeitet wird, um Erkrankungen des Auges und altersbedingte Sehschwäche zu heilen. Dokumentation von Ralph Loop (D 2021, 53 Min) #auge #sehen #forschung Video auf YouTube verfügbar bis 24/11/2022 Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/


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Werden wir immer dümmer? | 42 - Die Antwort auf fast alles | ARTE


ARTEde: Lange Zeit schien klar: Die Menschheit wird immer klüger. Medizin, Technik, Architektur – auf allen Gebieten entwickelten wir uns unaufhaltsam weiter. Die Intelligenzforschung bestätigte das, die IQs stiegen von Generation zu Generation. Doch vor einigen Jahren stoppte dieser Höhenflug. Woran liegt das? Der in Neuseeland lebende Politologe James Flynn entdeckte im Jahr 1984, dass die gemessenen Intelligenzwerte in zahlreichen Ländern seit Beginn des 20. Jahrhunderts kontinuierlich stiegen. Der sogenannte Flynn-Effekt.   Begründet wurde dieser Anstieg mit besserer Ernährung und medizinischer Versorgung, aber vor allem breiterem Zugang zu Bildung.   Kurz nach der Jahrtausendwende allerdings entdeckten norwegische Statistiker, dass der Flynn-Effekt nicht mehr wirkt. Im Gegenteil: Einige Länder verzeichnen seitdem sogar leicht rückläufige IQ-Werte. Bis heute rätseln Forschende an der Frage: Warum werden wir wieder dümmer? Verschiedene Theorien kursieren. Die kontroverseste ist die „Dysgenik“, das Phänomen, dass Akademikerfamilien im Schnitt weniger Kinder in die Welt setzen als gering Gebildete. Zudem zögen nach der Vermutung einiger Intelligenzforschender bildungsferne Migranten den IQ-Schnitt der westlichen Industrieländer herunter. Viele Neurobiologen und -psychologen vermuten allerdings eher, dass die Digitalisierung und der Wandel der Medienlandschaft die IQ-Werte negativ beeinflussen könnten. Steigende Bildschirmzeiten und ständige Erreichbarkeit durch Smartphones verringerten nachweislich unser Konzentrationsvermögen. Unsere Hirne seien schlicht überfordert. Und auch äußere biologische Faktoren könnten ebenso einen Einfluss auf die Intelligenz haben, wie der exponentielle Anstieg der fossilen Brennstoffproduktion und die Alltagsnutzung von Plastik. Magazin, Regie: Constantin Stüve (D 2022, 29 Min) #dummheit #intelligenz #forschung Video auf YouTube verfügbar bis 14/04/2023 Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/


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30 Jahre ARTE - Die Anfänge | Karambolage | ARTE



Der Inhalt dieser Episode: 30 Jahre ARTE - Die Anfänge | Karambolage | ARTE - ARTE wird 30 und so kommt Claire Doutriaux auf die Anfänge dieses großen Abenteuers zurück… Autorin: Claire Doutriaux Regie:  Joris Clerté Pierre-Emmanuel Lyet Philippe Massonnet #arte #geburtstag #karambolage Video auf YouTube verfügbar bis 17/05/2023 Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsygZtQQSplGF6JA3XWvsdg Abonniert unseren YouTube Hauptkanal (Dokus und Reportagen): https://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/ Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de
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Greift der Ukraine-Krieg auf Transnistrien über? | ARTE Info Plus


ARTEde: Ende April wurde das von Moldau abtrünnige Transnistrien von mehreren Explosionen erschüttert. Seitdem ist die Befürchtung groß, dass der Krieg im Nachbarland Ukraine auf die von pro-russischen Separatisten kontrollierte Region übergreifen könnte. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario? Und was genau ist eigentlich Transnistrien? ARTE hat bei Expert:innen nachgefragt. #ukraine #krieg #transnistrien Video auf YouTube verfügbar bis 17/05/2023 Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/


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Donnerstag, 26. Mai 2022

Auf den Spuren von Tiger & Dragon | Kulissen des Kultkinos | ARTE



Der Inhalt dieser Episode: Auf den Spuren von Tiger & Dragon | Kulissen des Kultkinos | ARTE - Die Heldensaga "Tiger & Dragon" spielt im China des 18. Jahrhunderts. Li Mu Bai und Yu Xiu Lian, zwei Virtuosen der Kampfkunst, vereinen ihre Kräfte, um das Grüne Schwert der Unterwelt zurückzuerobern, das Jen Yu gestohlen hat. Eine faszinierende Entdeckungsreise quer durch China. Die Heldensaga „Tiger & Dragon“, die von Ehre, Liebe und Verrat handelt, spielt im China des 18. Jahrhunderts, das auch „Himmlisches Königreich“ genannt wurde. Li Mu Bai und Yu Xiu Lian, zwei Virtuosen der Kampfkunst, vereinen ihre Kräfte, um das Grüne Schwert der Unterwelt zurückzuerobern, das Jen Yu gestohlen hat. Die junge Diebin will auf diese Weise einer Zwangsheirat entkommen. Sie träumt von einem Leben als freie Kämpferin. Bei diesem mythischen Abenteuer überwinden die zwei Helden, die ihre Gefühle füreinander verbergen, viele Hindernisse und Gegner, während sie ganz China durchqueren, vom Bambusmeer von Anhui über die Gipfel des Huang-Shan-Gebirges bis zu den Toren der Taklamakan-Wüste. Für den Anfang von „Tiger & Dragon“ eignet sich kein Ort besser als die Wudang-Shan-Berge, die Wiege des Kung Fu. In dieser Region im Osten Chinas bilden die drei Ebenen Himmel, Erde und Mensch eine Einheit. Diese Philosophie spielt eine zentrale Rolle in der Kampfkunst namens Wushu. Der imposante Blaue Tempel, der über dem Tal thront, verkörpert auf eindrucksvolle Weise die Prinzipien des Wushu: Ehre und Gerechtigkeit. Wie in „Tiger & Dragon“ werden die Kampfszenen im Wuxia Pian, dem chinesischen Schwertkampffilm, als eine durchgetaktete Choreographie dargestellt, in der die Kämpfer zu Tänzern werden und eine Reihe von eleganten Figuren in den Schwertkampf einbauen. Um ein hohes Maß an Exzellenz und technischer Finesse zu erreichen, wie in „Tiger & Dragon“, müssen die Schüler von Meister Gu vor allem lernen, ihren Körper und ihre Emotionen perfekt zu beherrschen. In Anhui vermischen sich die Elemente Wasser und Erde und bilden kleine Oasen inmitten der Berge. Zwischen den Kiefern, Buchen und Bambushainen sprudeln im Wald von Mukeng Wasserfälle und klare Gebirgsquellen. Diese Provinz wird auch die Region des „grünen Wassers und Gebirges“ genannt. In „Tiger & Dragon“ wirft an diesem Ort Li Mu Bai das Grüne Schwert der Unterwelt einen tiefen Wasserfall hinunter, um es vor Jen Yu zu schützen. Weiter im Osten weichen die Wasserfälle und die aus einem Wolkenmeer ragenden Berggipfel einem riesigen, sanft wogenden Bambuswald, der in einer legendären Filmszene als Kulisse gedient hat: dem Luftkampf zwischen Li Mu Bai und der jungen Jen Yu. Das Dorf Hongcun, das nach Feng-Shui-Prinzipien erbaut wurde, diente ebenfalls als filmische Inspirationsquelle. In dem Gewirr aus engen Gassen und Wasserflächen wurden einige Szenen von „Tiger & Dragon“ gedreht. Etwas weiter südlich, in der ländlichen Region der Provinz Sichuan, zieht eine Operntruppe von Dorf zu Dorf. Sie spielen Abenteuerstücke, seichte Liebesgeschichten und Legenden wie die von „Tiger & Dragon“. Im Westen Chinas, in der Wüste Gobi, wo ebenfalls einige Szenen gedreht wurden, gilt die Stadt Jiayuguan als das Ende der Großen Mauer – aber sie könnte genauso gut ihr Anfang sein. Ihr imposantes Tor öffnet sich zur riesigen Wüste. Über die Seidenstraße gelangten Nomaden, Abenteurer und Hausierer in die Stadt. In „Tiger & Dragon“ erlebt eine der jungen Heldinnen im Traum noch einmal die Begegnung mit ihrem Geliebten "Schwarze Wolke" in der angrenzenden Taklamakan-Wüste. Dokureihe, Regie: Fanny Tondre (F 2017, 44 Min) #china #tigeranddragon #kampfkunst Video auf YouTube verfügbar bis 26/06/2022 Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsygZtQQSplGF6JA3XWvsdg Abonniert unseren YouTube Hauptkanal (Dokus und Reportagen): https://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/ Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de
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Royale Paare - Die neue Generation | Doku HD | ARTE


ARTEde: Royals im 21. Jahrhundert? Ein Job für Powerpaare! Zwar kann man sich das britische Königshaus ohne die Queen kaum vorstellen, doch längst haben ihre Nachfolger die Zügel in der Hand. In Spanien tragen Felipe und Letizia bereits die Verantwortung. In Großbritannien und Schweden stehen mit William und Kate sowie Victoria und Daniel zwei weitere Powerpaare in den Startlöchern. Obwohl Charles und Camilla noch vor ihnen an der Reihe sind, liegt es heute schon an William und Kate, die Krone fit zu machen für die Zukunft. Mit Glanz und Glaubwürdigkeit verstehen es die beiden, das Königshaus einem Facelift zu unterziehen. Sie kämpfen für eine bessere Welt, bauen Barrieren ab und präsentieren sich als junge Familie, mit der sich die Britinnen und Briten identifizieren können. Die Krone müsse die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern suchen und wissen, wie sie ihre Wertschätzung, ihren Respekt und ihr Vertrauen gewinnen kann, hatte Felipe VI. bei seiner Proklamation zum König von Spanien 2014 erklärt. Seither arbeiten Felipe und Letizia hart daran, eine zeitgemäße Form der Monarchie zu etablieren. Denn: Monarchie ist Teamarbeit! Macht haben die Royals nicht, aber Einfluss. Letizia spielt neben Felipe eine ebenso große Rolle wie Kate an der Seite von Prinz William oder Daniel an der Seite von Kronprinzessin Victoria. Die jungen Royals verstehen sich als Partner auf Augenhöhe mit einer gemeinsamen Mission: ihrem Land zu dienen. Dabei stehen sie vor großen Herausforderungen: gesellschaftlicher Unmut, politische Unruhen, separatistische Bewegungen. Immer wieder werden Sinn und Zweck des Königtums hinterfragt. Doch solange die Monarchien eine sinnvolle Rolle für sich finden und der Nutzen die Kosten übersteigt, werden sie fortbestehen. Drei Powerpaare aus England, Spanien und Schweden, deren Ziel es ist, das Königtum als älteste Institution der Geschichte zukunftsfähig zu machen – die Dokumentation begleitet die Royals bei zahlreichen Anlässen und zeichnet ein Bild dieser neuen Königsgeneration. Dokumentation von Julia Melchior (D 2022, 52 Min) #monarchie #königshaus #krone Video auf YouTube verfügbar bis 24/08/2022 Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/


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Wie fing alles an? Das sagt Hawking | Gert Scobel



Thema: Wie fing alles an? Das sagt Hawking | Gert Scobel
Abstract: Laut Physiker Stephen Hawking MUSS das Universum einen Anfang haben. Aber wann ist die Welt denn entstanden? Am 22. oder erst am 23. Oktober 4004 vor Christus? Eines steht fest, meint Gert Scobel: Die Zukunft ist der Anfang der Gegenwart, die jetzt und hier bereits begonnen hat. Um die Frage nach dem Ursprung von allem ranken sich Mythen und Theorien. Doch selbst wenn wir die Antwort wüssten – nur die wenigsten würden diese auch verstehen. Stephen Hawking: Kurze Antworten auf große Fragen, 2018 Das Rätsel der Kausalität erklärt – David Hume https://www.youtube.com/watch?v=3VEJsQiVzsI Stephen Hawking - Ein persönlicher Nachruf von Harald Lesch https://www.youtube.com/watch?v=c1pQS1quRp8 Eine Produktion von objektiv media GmbH im Auftrag von ZDF/3sat Autor & Host: Gert Scobel Kamera: Jan Prillwitz Ton: Lena Minkus Illustrationen: Claus Ast Schnitt: Marvin Neumann Thumbnaildesign: Jan Schattka Producer objektiv media: Marvin Neumann, Daniela Ssymank CvD objektiv media: Inga Haupt Redaktion ZDF: Stephanie Keppler, Christine Bauermann, Birgit Rethy, Darinka Trbic Produktion ZDF: Christoph Beau Abonnieren? Einfach hier klicken: www.youtube.com/scobel Die TV-Sendung „scobel“ in 3sat: https://kurz.zdf.de/re37/
Vorgetragen von: Scobel

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