Dienstag, 23. Februar 2021

Vietnam (9/9) - Was bleibt? (1973 bis heute) | Doku | ARTE


ARTEde: Nach der Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Hanoi und Washington verlässt ein Großteil der US-Streitkräfte Vietnam. Währenddessen erschüttert der Watergate-Skandal die USA und Nixon tritt 1974 zurück. Washington leistet kaum noch finanzielle Unterstützung für das verarmte Südvietnam, das sich 1975 schließlich ergeben muss. Während der Watergate-Skandal die USA erschüttert, verlässt nach der Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Hanoi und Washington, das im Gegenzug zum Rückzug der USA die Freilassung amerikanischer Kriegsgefangener vorsieht, ein Großteil der US-Streitkräfte Vietnam. Im August 1974 tritt Nixon zurück und Washington leistet immer weniger finanzielle Unterstützung für das verarmte Südvietnam, das sich den Angriffen des Nordens zu erwehren versucht. Duong Van Mai Elliot erinnert sich, wie die Bevölkerung in Scharen immer weiter nach Süden floh und ihre Familie wie auch Tausende andere nach dem Fall von Saigon am 30. April 1975 ins Exil ging. Schlussendlich ergibt sich der Süden. Aber nach der Machtübernahme durch die Kommunisten werden die Besiegten unterdrückt und die Wirtschaft des Landes so zugrunde gerichtet, dass sich über 1.500.000 sogenannte Boatpeople entscheiden, das Land zu verlassen. Mehr als 40 Jahre nach Kriegsende fragen sich betroffene Vietnamesen und Amerikaner gleichermaßen, welchen Sinn dieser tragische Krieg hatte. Dokuserie, Regie: Ken Burns und Lynn Novick (USA 2014, 56 Min) Video auf YouTube verfügbar bis zum 28/07/2021 Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/


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