Freitag, 3. April 2020
TRACKS: Allen Jones | ARTE | Irgendwas mit ARTE und Kultur
Irgendwas mit ARTE und Kultur: (1) Michael Angelo Covino - Ein schockierendes Geständnis während einer Radtour in den Alpen und Plansequenzen über 400 Meter Steigung auf den Spuren der Tour de France: Das ist das Erfolgsrezept von Michael Angelo Covinos neuestem Film „The Climb“. Mit 34 gibt der ehemalige Werbefilmer mit dem Indie-Streifen sein Spielfilmdebüt beim Sundance Festival. (2) Allen Jones - Die einzigartigen erotischen Skulpturen von Allen Jones dürften jeder Tea Time eine pikante Note verleihen. Stanley Kubrick inspirierten sie zum Dekor seines Kultfilms „A Clockwork Orange“. Mit seinen fetischistischen Möbelstücken hat der 82-jährige Pop-Art-Künstler aus Großbritannien die Grenzen der sinnlichen Kunst gesprengt. Seine Darstellung der Frau als Einrichtungsgegenstand kostete ihn Anfang der 1960er-Jahre seinen Platz am Royal College of Art, und mit seinem Werk „Chair“ wurde er 1970 zum Erzfeind der Feministinnen. Die Skulptur lädt den Betrachter dazu ein, sich auf das Gesäß einer Schaufensterpuppe aus Polyester zu setzen. „Track“s traf den bekennenden Kunst-Extremisten in seinem Londoner Atelierhaus. (3) Craft Reality - Für Bianca Kennedy und Nic Koller sind Kunsthandwerk und Virtual Reality alles andere als Gegensätze! Die deutsche Künstlerin, Mitglied des Swan Collective, und der Maler aus New-York verleihen VR eine ganz neue Ästhetik. Ihre handbemalten Skulpturen im Miniaturformat fügt Bianca Kennedy in 3D-Modelle ein. So entstehen utopische Animationen, in denen Mensch und Tier verschmelzen. Nic Koller lässt sich zu seinen Arbeiten von Picasso inspirieren und kombiniert Acrylmalerei mit Digitalkubismus. (4) Ajja - Mit über 100 DJ-Sets im Jahr hat sich der schweizerische Musiker und DJ Ajja einen Namen in der Psytrance-Szene gemacht. Der 1975 in London geborene Künstler wurde von seinen weltenbummlerischen, tätowierenden Eltern Felix und Loretta Leu in Goa, Ibiza und Lausanne zu elektronischer Musik großgezogen. Mit neun Jahren spielte er Gitarre und komponierte seine eigenen Titel, mit 14 Jahren machte er sich die Tätowiernadel zu eigen. Seit Ajja in den 1990er-Jahren den Psytrance entdeckte, tritt er auf Bühnen in aller Welt auf und begeistert Fans rund um den Globus. Von Flugscham keine Spur! Musikmagazin (F 2020, 30 Min) ► Video auf Youtube verfügbar bis zum 19.03.2023 ►Abonniert unseren YouTube-Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsyg... ►Abonniert unseren YouTube-Hauptkanal (Dokus und Reportagen): https://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/ Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de
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