Montag, 13. Juli 2020

Korruption, Gewalt und Schönheit in Mexiko | Doku | ARTE | Irgendwas mit ARTE und Kultur


Irgendwas mit ARTE und Kultur: Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise vom Norden Mexikos in den Süden: In Tijuana, der ersten Station, untersucht der Fotograf Francisco Mata Rosas die Frage der Landesgrenzen. Landschaftlich ist Mexiko geprägt von Vulkanen, dichten Wäldern und öden Wüsten. Bei der Erkundung des riesigen Staatsgebiets und der vielfältigen Bevölkerung, die auf eine komplexe Geschichte zurückblickt, treten die vielen sozialen, religiösen, kulturellen, wirtschaftlichen, aber auch geografischen Gegensätze zutage. Die Frauenmorde von Ciudad Juárez sind beispielhaft für die gnadenlose Gewalt der Drogenkartelle. Die Fotografin Mayra Martell fängt die Gräueltaten auf subtile Weise in ihren Bildern ein. In San Pedro Garza García, der reichsten Gemeinde Lateinamerikas, richtet Yvonne Venegas einen anthropologischen Blick auf die mexikanischen Eliten. Weiter südlich, in der Megacity Mexiko-Stadt, fotografiert Federico Gama seit über 20 Jahren Cholos, Mazahuacholoskato-Punks, Iluminados und andere Vertreter der mexikanischen Gegenkultur. Dokumentation von A. A. Espinosa und B. Lalande (F 2018, 53 Min) ► Auf Youtube verfügbar bis zum 17.09.2020 ►Abonniert unseren YouTube-Kulturkanal: https://www.youtube.com/channel/UCsyg... ►Abonniert unseren YouTube-Hauptkanal (Dokus und Reportagen): https://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: https://de-de.facebook.com/artede/ Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/?hl=de


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