Dienstag, 2. März 2021

Myanmar: Der Mut des ganzen Volkes | ARTE Reportage


ARTEde: Vor vier Wochen, am 1. Februar, wurden in Myanmar, dem früheren Burma, die Regierungschefin Aung San Suu Kyi und der Präsident Win Myint verhaftet. Die Armee rief den Ausnahmezustand aus und jetzt regiert ihr Oberbefehlshaber Min Aung Hlaing das Land.  Seitdem gehen in allen größeren Städten die Bürger auf die Straße, um gegen den Putsch zu protestieren, zu Fuß und auf Motorrädern, sie veranstalten Konzerte, üben sich in passivem Widerstand und streiken - die Opposition scheint täglich zu wachsen. Doch auch die Armee schlägt immer heftiger zurück, sie schoss bereits auf friedliche Demonstranten.  Régis Michel lebte lange Zeit in Myanmar, er steht in Kontakt zu einigen seiner Verwandten, die ihm von ihrem Kampf berichten. Unter ihnen ist Soe Myint, der Direktor des privaten Fernsehsenders Mizzima TV. Er hat Sendeverbot seit dem Putsch, doch sie berichten weiter, im Internet. Trotz aller Drohungen habe Mizzima TV immer wieder seine Unterstützung für die Demokratie bewiesen und täglich die Gewalt der Armee angeprangert, schreibt Reporter ohne Grenzen. #myanmar #reportage #arte Video auf YouTube verfügbar bis zum 24/02/2024 Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/


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